| 10.09.2010, 15:46 1024 |
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Fakten
Gegenüber den Vorgängern hat sich in GTA IV vieles verändert, so viel, dass wir es hier in einem kleinen Artikel zusammengefasst haben. Fangen wir mal mit dem Hauptcharakter, Niko, an…
Nikos Fähigkeiten Niko soll - wie auch CJ in San Andreas - wieder schwimmen können. Dazu soll er ein hervorragender Schütze und Boxer sein, zu Fuß kann er in drei verschiedenen Geschwindigkeiten gehen - normal laufen, joggen und rennen. Beim Rennen soll sich Niko richtig in die Kurve legen, und auch beim bergauf-, bzw. bergablaufen soll er sein Gewicht realistisch verlagern. Laufen kann Niko erstmals in alle Richtungen, d.h. nicht nur geradeaus, links und halb links etc., sondern auch alles was dazwischen liegt. Dazu sollen die verschiedenen Untergründe unterschiedliche Laufgeräusche abgeben, z.B. soll Kies anders klingen als Asphalt. Eine weitere Neuerung ist das Klettern. Zäune und Mauern waren in San Andreas schon begrenzt möglich, doch jetzt sind erstmals auch Telefonmasten und Bäume drin. Auch das Entlangschleichen an Wänden im Splinter-Cell style soll möglich sein, Niko kann dabei auch seine Waffe gezückt halten. Nicht auffallen um jeden Preis Die Zeiten in denen man mit gezogener Minigun durch die Gegend laufen konnte sind vorbei, wenn Niko mit einer Waffe herumläuft sorgt er für enormen Aufruhr und hat auch gleich Ärger am Hals. Auch Autos sollten nicht mehr ganz so offensichtlich geklaut werden, denn wem würde es nicht auffallen, wenn mitten auf der Straße ein Fahrer aus seinem Auto gezogen wird, ein Fremder einsteigt und mit quietschenden Reifen davon fährt? Der Polizei sicherlich, deswegen kann Niko Taxi fahren, um etwas unbemerkter zu bleiben. Nimmt er auf der Rückbank Platz, kann mit (A) [Xbox Taste] die Fahrt übersprungen werden, mit (X) dem Fahrer mehr Geld gegeben werden, sodass er schneller fährt und mit (Y) kann man das Taxi verlassen (bzw. einsteigen). Normalerweise muss auf der Karte der Zielpunkt markiert werden, ist Niko aber z.B. ins Krankenhaus muss, bzw. einen anderen wichtigen Ort, Verstecke etc. gehören da sicher auch dazu, kann er das dem Fahrer sagen, ohne den Ort aufwändig auf der Karte suchen zu müssen. Ein kleines Gimmick dabei, pfeift Niko nach einem Taxi kann es vorkommen, dass nicht gleich das erste hält. Wo wir gerade bei nicht auffallen sind, Drive-Bys sind jetzt auch mit normalen Pistolen möglich, nicht nur mit Schnellfeuerwaffen. Manchmal muss man eben bemerkt werden. Kommt es dann soweit, kann man sein Auto wie gewohnt in einem Pay'n'Spray um lackieren lassen, wie genau das diesmal funktioniert ist noch nicht klar. Ist mal kein Lackiershop in der Nähe, bleibt nichts anderes übrig als eine kleine Verfolgungsjagd, bis man etwas zum Untertauchen gefunden hat. Aber auch das geht nicht ewig, denn angeblich schaden lange Verfolgungsjagden auf Dauer der Radaufhängung. Was an diesem Gerücht dran ist, werden wir noch aber noch sehen. Sollte Niko bei der Verfolgungsjagd noch mehr Schaden anrichten, z.B. Passanten oder Polizisten überfahren, kommen wie gewohnt ab drei Sternen Hubschrauber, später FBI und SWAT. Ob dann auch ab einem gewissen Punkt Panzer durch Liberty City kreuzen, bleibt offen. Wo man die aktuelle Anzahl seiner Sterne sehen kann ist auch noch ungeklärt, was aber aus den Artikeln der Spielemagazine hervorgeht, ist dass oben rechts eine Kontostandanzeige ist und unten links das Radar. Die Gesundheitsanzeige soll mit einem grünen Kreis, der um das Radar gezogen ist, dargestellt werden, und verfärbt sich rot wenn Niko verletzt wird. Zusätzlich zu den Stadtteilen sollen unten rechts auch Straßennamen angezeigt werden. Das Leben in Liberty City Passanten verhalten sich realistischer. Bei den Vorgängern war eigentlich so gut wie gar kein Leben in den Fußgängern, alle sind auf die gleiche Art gelaufen und haben sehr gleich ausgesehen. Das soll sich nun ändern, Passanten werden sich Zeitungen kaufen, Zigaretten rauchen und auch mal dort über die Straße gehen, wo man es eigentlich nicht sollte. Auch die Autofahrer KI (=künstliche Intelligenz) wurde verbessert, in San Andreas hat man ja schon einen großen Fortschritt gesehen, Autos wurden von der Polizei verfolgt und manche Fahrer sind durchgedreht und wie wild durch die Stadt gefahren. Da die Autofahrer in Liberty City sicher kein bisschen gelassener sind, soll es zwischendurch vorkommen, dass Niko von einem Auto angefahren wird. Mission erfüllt! Auch die Aufträge wurden verbessert. Noch mal ein Vergleich zu den Vorgängern: man nimmt einen Auftrag an und muss diesen Auftrag fertig machen, bevor man irgendetwas anderes machen kann. So ist es jetzt möglich mehrere Aufträge gleichzeitig anzunehmen, auf seinem Handy kann Niko auf einer To Do-List nachsehen was als nächstes ansteht, und auch die Wochentage sollen eine entscheidendere Rolle spielen. Das Handy kann auch verwendet werden um Fotos zu schießen, ob diese Fotos einfach in einer Bibliothek gespeichert werden, oder auf der Festplatte abgelegt werden, ist unklar. Waffen werden nicht mehr im Laden gekauft sondern per Handy bei Little Jacob bestellt, der dann auch gleich mit seinem Auto und vollem Kofferraum vorbeikommt. Das Handy ist also ein wichtiger Bestandteil des Spiels, der auch sehr gut integriert ist. Außer Gefecht… Am Zielsystem wurde ebenfalls weiter gearbeitet, so kann man jetzt auswählen, ob man automatisch oder manuell zielen will, und auch laufen und zielen bzw. schießen ist möglich. Sollte es mal eine aussichtslosere Schießerei geben, kann Niko hinter Gegenständen Deckung nehmen und blind feuern, denn den Kopf nach oben strecken um zu sehen wo man hin schießt hat in diesem Fall fatale Folgen, denn sollte Niko am Kopf getroffen werden, ist er sofort außer Gefecht, auch eine Weste, die bei den Vorgängern in solchen Fällen noch geholfen hat ist zwecklos. 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