24.04.2017, 9:29

Special - GTA 3 Story: Kapitel 1 - 5

Unser User driver2 macht sich die Mühe und schreibt eine GTA3-Geschichte, die ihr exklusiv hier auf GTAreactor bewundern könnt. Und bewundern ist keinesfalls zu hoch gegriffen - die bisher 20 Kapitel umfassende Story ist wirklich klasse geschrieben und ist auf jeden Fall die wert, gelesen zu werden!

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Kritik, Verbesserungsvorschläge und natürlich Lob für den Autor!

Kapitelauswahl: 01 - 05 | 06 - 10 | 11 - 15 | 16 - 20



Kapitel 1


Es war ein verregneter Tag wie jeder andere in Liberty City. Ich sass in meinem Auto und versuchte mich durch den Verkehr zu kämpfen während aus dem Radio "The Shooters" droehnten. Ich war auf dem Weg zu meiner Wohnung in Staunton, denn ich wollte nach einer langen Nacht ein paar Stunden schlafen.

Dort angekommen liess ich mich sofort aufs Bett fallen und schlief ein. Irgendwann später, es waren wohl schon einige Stunden vergangen, klingelte das Telefon. Ich zögerte ein paar Sekunden, stand dann aber doch auf, schleppte mich schlaftrunken zum Ruhestörer und nahm den Höhrer ab. "Hallo?" - Stille - "Hallo jemand da?" Klick. Aufgelegt. Verärgert aber nun schießlich wach, ging ich erstmal duschen.

Ich kam gerade aus der Dusche als es klingelte, diesmal war es die Türglocke. Ich öffnete die Tür, noch im Bademantel und traute meinen Augen kaum. Dort standen zwei Männer in schwarzen Anzügen, der eine mit einer Pistole in der Hand, der andere wuchtelte mit einer MP in der Gegend rum. Einen Moment lang sah ich mich schon tot, dann aber schubste mich der eine in die Wohnung, gefolgt von dem anderen. "Zieh dir was über." meinte der eine ruhig. Sein Kumpel mit der MP stand nervös in der Ecke. Als ich mich unter der Aufsicht der beiden angezogen hatte, flüsterte der eine dem Nervösen etwas ins Ohr. "Raus mit dir!" befohl der Nervöse. Ich ging bereitwillig aus der Wohnung in Gedanken mich selber taldent mich so einfach überrumpeln zu lassen. Direkt vor der Tür wartete ein Lieferwagen in dessen Laderaum mich der Nervöse verfrachtete. Der Wagen hatte hinten keine Fenster, die Fenster zum Führerhaus waren zugenagelt oder geklebt, also war es stockdunkel nachdem die Tür hinter mir zugeknallt wurde. An solchen Tagen sollte man besser im Bett bleiben, dachte ich mir. Und auf keinen Fall solch unfreundlichen Besuch empfangen...

Ich hörte wie jemand vorne einstieg, kurze Zeit später jemand Zweites. Der Lieferwagen fuhr ruckartig an und ich stiess mir den Kopf an. Leise fluchend machte ich es mir so bequem es ging. Der Laderaum war leer, bis auf ein paar Stangen, derren Verwendungszweck nicht eindeutig zu erschließen war. Zuerst ging es nach rechts, dann ein Stück geradeaus. Ich versuchte den Weg im Kopf zu verfolgen. Die nächste Abzweigung nach links. Der Fahrtlänge nach, müsste das die Brücke nach Portland sein. Der Wagen fuhr offensichtlich eine Steigung hinauf, aber keine starke. Kurze Zeit später ging es wieder runter und wir hielten an einer Ampel, dann geradeaus. Ab hier verlor ich die Orientierung, aber ich musste irgendwo im Hafengebiet von Portland sein. Bald stieg die Strasse stark an und führte dann über einen holprigen Weg. Die Fahrt endete kurz darauf, vorne stieg jemand aus. Die um den Lieferwagen führenden Schritte waren deutlich zu hören. Die Schritte verharrten und jemand schloss die Tür des Laderaums auf ...



Kapitel 2


Kurzentschlossen griff ich zu einer der Stangen und umklammerte sie fest. Ich stand an der Seite des Lieferwagen und wartete darauf das sich die Türen öffneten. Die Tür wurde aufgerissen und der Nervöse stand vor mir. Ich, zwar noch geblendet vom Sonnenlicht, schlug mit der Stange zu, traff ihn aber anscheinend nicht. Entgeistert schaute er mich an, offensichtlich überrascht von meinem Angriff. Ich sah wie er zur Waffe greifen wollte und schlug nochmal zu. Diesmal traf ich und er sank zu Boden. Ich setzte vorsichtig meinen Fuss aus dem Laderaum. Ich befand mich vor der Villa an den Klippen, kein Mensch in Sicht. Ich durchsuchte den Nervösen nach Waffen und fand neben der MP eine Pistole und Autoschlüssel, vermutlich für den Lieferwagen. Vorsichtig schaute ich mich weiter um. Ich schlich mich zum Führerhaus und wollte gerade einsteigen als plötzlich ein Mann aus dem Haus kam. Noch hatte er mich nicht gesehen, aber einsteigen konnte ich nun vergessen. Ich ging nah am Wagen wieder zurück. Dort führte circa 4 Meter weiter ein steiler Abhang zum Strand hinunter. Der Mann ging auf den Wagen zu und sah den Nervösen daliegen. Erschrocken rannte er zum Laderaum und riss die halb offene Tür auf. Ich nutzte die Gelegenheit und sprang hervor, knallte die Tür zu und rannte in Richtung Strand. Irgendwo schlug eine Turmuhr 12 Uhr Mittag als ich den Hang herunterrutschte. Man konnte deutlich hören dass die Tür des Laderaums wieder aufgeschlagen wurde und der Mann fluchend aus dem Wagen sprang. Ich hoffte er würde mich nicht bemerken, wenigstens bis ich ausser Schussweite war. Am Strand angekommen rannte ich so nah wie möglich an den Klippen am Strand entlang, bis ich an einen Zaun kaum. Hier fing der Hafen an. An der Seite war allerdings ein kleiner Spalt durch den ich auf das Gelände kam. Ich ging wieder langsamer in Richtung Strasse, als sich plötzlich ein paar Meter weiter mit quitschenden Reifen ein Auto vor mir querstellte. Verdammt, dachte ich, die haben aber wirklich an alles gedacht. Ich drehte mich um, um zurückzurennen, als dort genauso plötzlich mehrere bewaffnete Männer um die Ecke kamen. Links und Rechts Lagerhäuse, vorne und hinten die Verfolger. Ich wollte zu den Waffen des Nervösen greifen, als ich bemerkte dass sie nicht mehr da waren. Ich musste sie irgendwo verloren haben. Ich sah mich schon wieder in einem Lieferwagen duch die Gegend fahren, diesmal aber gefesselt und geknebelt. Auf einmal bemerkte ich direkt neben mir eine Tür. Hoffnungsvoll drückte ich die Klinke herrunter. Sie ging auf und ich stürzte in das Lagerhaus. Links und rechts waren hoch Kisten aufgestapelt, verstecken konnte man aber trotzdem vergessen da sie einem sicher finden würden. Ich hetzte durch die Halle auf der verzweifelten Suche nach dem rettenden Ausweg. Ich hatte schon fast die Hoffnung aufgegeben und hörte deutliche Schritte hinter den Kistenstapeln. Doch zum Glück hatte ich im letzten Moment den richtigen Einfall. Ich öffnete einer der Kisten die weit hinten standen und stieg hinein. Sie war gross genug, aber hatte ein Schloss das man von innen nicht aufbekam. Also legte ich ein Stück Holz auf den Rand damit die Kiste nicht ganz zufallen konnte. Durch den schmalen Spalt sah ich die Beine der Männer die das Lager durchsuchten. Ärgerliche Stimmen waren zu hören, bestimmt 3-4 Männer. Sie gingen ein paar Mal so dicht an meinem Versteck vorbei, das ich den Atem anhielt, da ich Angst hatte sie könnten mich hören. Sie hatten ihre Suche anscheinend grade beendet, als einer der Männer zielstrebig auf meine Kiste zuging. Nun haben sie mich! dachte ich mir. Nur wenige Zentimeter vor der Kiste blieb er stehen. Das Holzstück ragte ein Stück in den Raum und er berührte es mit dem Bein. Ehe ich reagieren konnte fiel das Holz auf den Boden und das Schloss drohte einzurasten. Ich wusste nicht was der Mann da neben mir machte, aber ich musste den Deckel offenhalten. Wenn ich ihn zu stark anhob würde der Mann aufmerksam werden. Liess ich ihn zu weit herab würde die Kiste zugehen und ich wäre gefangen. Ich hielt mit beiden Händen den Deckel fest, jeden Moment bereit den Mann anzugreifen falls er die Kiste öffnen sollte. Ich hörte ihn etwas aus der Tasche kramen, ein Feuerzeug ging an. Ich konnte nur einen leichten Rauchgeruch warnehmen und sah den Mann in Richtung Tür gehen.

Ich verharrte noch einige Minuten in dieser Haltung als ich es endlich wagte den Deckel ganz aufzumachen. Angesichts des leeren Lagerhauses schnauffte ich erleichtert durch. Ich suchte im Dunkeln die Tür, die zugefallen war, in der Hoffung das wirklich alle Männer verschwunden waren. Behutsam öffnete ich sie und schaute nach rechts und links. Es herrschte eine fast beunruhigende Stille, als ich aus der Tür trat ...



Kapitel 3


Ich wusste das es in der Nähe des Hafens eine Bushaltestelle gab, also ging ich eiligen Schrittes Richtung Ausgang. Schon von weitem konnte ich die Wachen sehen, sie hatten die Suche immernoch nicht aufgegeben. Es gab nur einen öffentlichen Ausgang aus dem Hafengebiet, der Rest war von hohen Zäunen umrandet. Bis auf die Stelle an der ich reingekommen war, gab es keine Möglichkeit das Gelände zu verlassen und dort waren vermutlich ebenfalls Wachen postiert. Ich lief zuerst einmal ein Stück zurück, um mich nach einem Ausweg umzusehen. Der Hafen war total menschenleer, nicht ungewöhnlich für diese Zeit, es war gerade mal kurz nach halb Eins. Fast als ob er auf mich gewartet hätte, fand ich einen herrenlosen LKW. Das Schloss zu knacken war für mich kein Problem, ebenso wie die Zündung. Man hat eben so seine Erfahrungen. Ich beschloss den Zaun zu durchbrechen, an einer Stelle welche direkt auf die Strasse führt. Von dort aus könnte ich meine Verfolger abhängen. Es wurmte mich das ich noch nicht einmal wusste wer meine Peiniger waren, die Villa an den Klippen hat schon lange häufig wechselnde Besitzer.

Der Motor tuckerte zufrieden als ich den LKW anließ, ich wollte die Wachen am Tor überraschen um möglichst viel Vorsprung zu haben. Ich fuhr langsam in Richtung Ausgang. Kurz vor der Ecke trat ich aufs Gaspedal und ich schoss mit Vollgas um die Ecke, an den Wachen vorbei, die mehrere Autos quer vor den Ausgang gestellt hatten. Zunächst bemerkten sie meinen Fluchtversuch nicht, aber schon wenige Sekunden später war der halbe Hafen alarmiert. Ich hörte Schüsse hinter und neben mir einschlagen. Der Zaun kam immer schneller auf mich zu, Vögel flogen erschreckt auf, einen Augenblick vor dem Aufprall gab ich nochmal Vollgas und die Maschen des Zauns wurden regelrecht auseinander gerissen. Der Wagen hüpfte auf und ab als ich den kleinen Huppel zur Strasse hochschnellte und gerade noch einer Laterne ausweichen konnte. Kurz konnte ich meine Verfolger aus dem Hafen fahren sehen. Ein Fussgänger konnte sich gerade noch retten als ich mit Vollgas die Strasse Richtung Staunton Island einschlug. Ich hatte, trotz meiner Erfahrungen, Mühe den Wagen auf der Kurvenreichen Strasse zu halten, nicht zuletzt wegen des schlechten Handlings des LKWs. Ich war eher schnelle Sportwagen gewöhnt und der Wagen schlingerte gefährlich. Am Ende der Strasse, kurz vor der Callahan Bridge bretterte mein Fahrzeug auf der Kreuzung gefährlich nahe an einem Polizeiwagen vorbei. Das hatte mir gerade noch gefehlt. Der Polizeiwagen nahm sofort die Verfolgung auf, als meine ursprünglichen Verfolger in die Kreuzung einbogen und seitlich in den anfahrenden Polizeiwagen crashten. Im Rückspiegel konnte ich einen zweiten Wagen beobachten der den zusammengestossenen Autos gerade noch ausweichen konnte und mir langsam aber sicher gefährlich nahe kam. Ich fuhr mit Vollgas durch den dichten Stadtverkehr, bog in Staunton rechts ab und lenkte den Wagen mit quitschenden Reifen in Richtung Wasser. Ich fuhr die Strasse entlang bis zu mehreren Containern, dicht gefolgt von dem Sportwagen den es abzuhängen hiess. Ich fuhr um einen flachen Sandhaufen und hielt hinter den Containern an. Der Sportwagen schnellte auf den Sandhaufen zu, der knirschend nachgab aber trotzdem eine gute Schanze bildete. Das Auto flog im hohen Bogen durch die Luft und setzte mit den Vorderrädern ein paar Meter weiter auf, kurz vor dem Wasser. Der Fahrer bremste und kurz vor dem Ende des Peers kam der Wagen zum stehen. Ich wollte kein weiteres Risiko eingehen und rannte in Richtung Strasse, um mir ein Auto für die Weiterfahrt 'auszuleihen'.


Fest stand das etwas geschehen musste. Wenn ich nicht dieses irrsinnige Glück gehabt hätte, wäre wer weiss was passiert. Ich musste zuerst einmal herausfinden wer das war und was sie von mir wollten. Feinde hatte ich mir in der letzten Zeit genug gemacht, aber keiner von ihnen kam in Frage, so etwas war nich ihr Stil. Auf jeden Fall durfte ich nicht wieder in meine alte Wohnung zurück, also zog ich es vor in meinem Appartement auf Shoreside Vale unterzutauchen.

Ich kannte einige Leute von früher, die ich befragen musste, also besorgte ich mir zunächst einen neuen fahrbaren Untersatz. Jemand schuldete mir noch einen Gefallen, also hatte ich mein Auto schnell, samt falschen Fahrzeugpapieren und unauffälligen Nummernschildern. Ein schlichter, aber guter Wagen.



Kapitel 4


Mein erster Besuch führte mich auf den Flugplatz in Shoreside Vale, zu einem der Lagerarbeiter, mit Namen Joey. Ich hatte zwar nicht viel mit ihm zu tun, aber er vertraute mir und wusste immer wer in Liberty City ein und ausging. Ich fand ihn nach einigem Suchen in einer der Hallen in dem Waren aus dem Ausland bis zum Abtransport gelagert werden. Als er mich sah, wirkte er etwas erschrocken, ließ sich dann aber kaum etwas mehr anmerken, also dachte ich mir nichts weiter dabei. "Tag Joey" begrüßte ich ihn. "Ey hi Mann .. wie gehts so?" "Mir gehts gut. Sagmal ich bräuchte ein paar Infos von dir .." Er schaute etwas verstört: "Was für Infos?" "Gibt's was Neues? Irgendwelche aufallenden Reisende?" "Neee, mir is nix aufgefallen!" "Ganz sicher?" "Jaja" Ich wusste das er mich mir etwas vormacht, das spürte ich. Aber offensichtlich wollte er nichts erzählen, also verabschiedete ich mich erstmal und ging.

Da die erste Quelle nicht sehr informativ war, fuhr ich etwas entäuscht nach Hause und kaufte mir auf dem Weg eine Zeitung. Am Abend als ich die Zeitung aufschlug, stach mir sofort ein Bericht über einen gewissen Jones ins Auge, ein einflussreicher Millionär. Er wohnte jetzt angeblich in einer Villa oberhalb meines Appartements. Super, sagte ich mir, direkt in der Höhle des Löwen gelandet. Aber noch wusste ich ja nichts genaueres über ihn und ob er überhaupt etwas mit meiner Entführung zu tun hatte. Es stellte sich heraus, dass er schon öfters mit Drogendelikten in Zusammenhang gebracht worden war, aber man ihm nie etwas beweisen konnte. Jones als neuer Drogenboss in Liberty City? Wer weiss ..



Kapitel 5


Es vergingen einige Tage ohne grosse Ereignisse, ich beobachtet noch eine Weile die Sache Jones, gab es dann aber erst einmal auf. Ich wollte einige Tage auspannen, nutzte die Gelegenheit aber auch um Milbert, einem Taxifahrer einen kleinen Besuch abzustatten. Ich wusste das er um diese Zeit immer in einem kleinen Restaurant in Portland sitzt und zu Mittag isst. Also beschloss ich auch Hunger zu haben und stattete ihm einen Besuch ab. Die Sache verlief weitesgehend reibungslos, auch wenn er keine ausschlaggebenden Informationen für mich hatte. Jedoch verwies er mich auf Lucas Sani der mehr wissen sollte. Allerdings musste man ihn erstmal rumkriegen, seine Infos preiszugeben. Milbert erklärte mir, wie es bisher noch jeder geschafft hatte: "Weisst du, das ist wie bei einem Automaten, wirfste was rein, kommt was raus. Bloss auf die richtige Währung kommt es an. Ich kann dir nur sagen wo er sich befindet und was du ihm bestellen musst. Aber das sollte auch reichen .."

Ich versuchte also mein Glück, jedoch sollte er erst am nächsten Morgen erreichbar sein, so dass ich noch einkaufen ging. Das erste Ziel war der Ammu Nation Shop in Portland in dem ich mich mit den Standart Waffen ausrüstete, danach ging es zur Armee Basis, in der ich mit etwas Vitamin B auch an schwerere Waffen kommen konnte. Nach diesem unkonventionellen Einkaufsbummel fuhr ich zurück in mein Appartement um mich auf den nächsten Morgen vorzubereiten.


Gegen 4 Uhr nachts klingelte plötzlich das Telefon. Ich fuhr erschrocken hoch. Wer kannte meine Nummer? Ich nahm ab und schwieg erstmal. Ich hörte am anderen Ende jemand atmen und dann fragte eine nicht unbekannte Stimme zaghaft: "Hallo?" Es war Joey, der da mitten in der Nacht anrief. Ich antwortete und er erzählte aufgeregt: "Ich muss dir was sagen. Ich hab dich belogen wie du da warst, ich wollte das nicht .. aber - ich musste. Man hat uns beobachtet. Ich bin nicht dumm. Die Leute denken ich krieg' nix mit, aber da irren sie sich. Es geht um einen Mann der neu in die Stadt gekommen ist. Er soll hier Grosses vorhaben. Ich konnte nur einige Sachen aufschnappen, aber vielleicht hilft es dir ja. Er soll auf Shoreside wohnen, in einer Villa oder Appartement, ich weiss nich so genau. - Moment." Nach einigen Sekunden Stille fragte ich: "Wie heisst der Mann? - Joey bist du noch da?" Er flüsterte: "Verdammt! Ich muss auflegen, ich ruf dich an." "Joey was .." Aber er hatte schon aufgelegt. Ich wusste nicht ob ich mich nun über gar nichts mehr oder erst recht über Joey wundern sollte, aber im Moment war es mir recht egal. Ich musste für den Termin morgen früh ausgeschlafen sein ..

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